Freitag, 5. Mai 2017

[diy] Armband im Ethno Look selber machen

Mit jedem neuen Sommer kommt wieder die Lust auf Accessoires im Ethno-Style! 
Bunte Farben + Stoffe + Materialmix + gypsy = Festival-Feeling!

Online habe ich die neue Esprit Kollektion zum Thema FestivalTime entdeckt: Eine tolle Mischung aus Blümchenstoffen, Tüllröcken, glänzenden Bomberjacken, besticktem Jeansstoff und Leder... genau mein Geschmack. Davon inspiriert ist mit ein bisschen Stoff und Metall sofort ein DIY Armband im Ethno-Look entstanden, das den Festival Look garantiert super ergänzt!

Hier zeige ich euch eine kinderleichte Anleitung für ein Armband aus Stoff und Metallkettchen!

Auf Märkten, ob im Urlaub oder zuhause, oder auch im Secondhandshop, findet man oft wunderschöne Stoffe aus allen möglichen Ländern. Die sind meistens nicht mal so teuer und ich kann selten widerstehen, ein paar Fetzen zu kaufen – nur weiß zuhause dann nicht recht, was ich damit machen könnte…  Warum nicht einfach tolle Accessoires im Ethno-Look daraus zaubern?, hab ich mir gedacht!
Dieses Material brauchst du:
  • Stoff mit einer Breite von mind. 25cm
  • Metallkettchen in Gold- oder Bronzeton
  • 2 Binderinge/Biegeringe
  • 1 Karabiner/Schmuckverschluss
  • Schere
  • Zange
  • Nähmaschine

So wird’s gemacht:
  1. Zunächst schneidest du von deinem Stoff zwei Streifen mit einer Breite von ca. 1 cm ab.
  2. Falte die Stoffstreifen längs in der Mitte und bügle die Falte am besten ein.
  3. Mit der Nähmaschine nähst du nun einmal längs in der Mitte des Stoffstreifens. So wird der Stoffstreifen zu einem etwas festeren Band von einer Breite von 0,5cm. (Wenn du keine Nähmaschine hast, dann ist das auch nicht schlimm! Du kannst dann einfach einen Stoff wählen, der vom Material her etwas fester ist und ihn dünner zuschneiden.)
  4. Nimm die Gliederkette zur Hand und lege sie probehalber um dein Handgelenk. Miss die Länge ab, die dir am besten passt und gefällt. Berechne hierbei aber ca. 1cm ein, der durch den Verschluss noch dazu kommen wird! Kürze die Kette dann auf die passende Länge.
  5.  An beiden Enden der Kette fügst du nun jeweils einen Biegering an das letzte Kettenglied. Bei einem der Ringe setzt du auch gleich den Karabinerverschluss mit ein.
  6. Fädle nun einen der beiden Stoffstreifen durch das vorletzte Glied der Kette. Fädle anschließend den anderen Stoffstreifen durch das drittletzte Glied. Verknote nun beide Stoffstreifen sauber und fest. Die überschüssigen Enden kann du mit einer Schere einfach abschneiden.
  7. Flechte die beiden Stoffstreife ganz, ganz locker um die Gliederkette (ein, zweimal genügt völlig!).
  8. Die beiden Enden ziehst du nun am anderen Ende wieder durch das das vorletzte, bzw. drittletzte Glied der Kette und verknotest sie. Fertig!

Dienstag, 25. April 2017

[diy] Karte zum Geburtstag selber gestalten


Persönliche Post zum Geburtstag, anderen freudigen Anlässen, oder einfach so
- sie zaubert garantiert immer ein Lächeln ins Gesicht!

Heute zeige ich euch, wie ihr in einfachen Schritten eine fröhliche Grußkarte selber gestalten könnt! Ein besonders feiner Trick dabei: Ich zeige euch, wie ihr schöne Schriftzüge auf Karten übertragen könnt. 


Für den Schriftzug auf eurer Karte müsst ihr kein kalligrafisches Naturtalent sein, sondern braucht einfach nur Papier und Bleistift...! 


Dieses Material braucht ihr:

  • Blanko-Doppelkarte in DinA6 aus Kraftkarton oder anderem festen Papier
  • Tonpapier in 3 Farbtönen
  • Motivstanzer in Herzform 1,5"
  • Musterklammer
  • Lochzange
  • Klebestift
  • Schere
  • Papier
  • Bleistift
  • schwarzen Fineliner oder Gelstift

So wird's gemacht:
  1. Zuerst kümmern wir uns um die Blume: Aus dem farbigen Tonpapier werden mit dem Motivstanzer 9 Herzen ausgestanzt.
  2. Alle Herzen werden dann mit der Lochzange an der gleichen Stelle gelocht.
  3. Eines der Herzen wird separat zurecht geschnitten, in der Form eines Blütenblatts - so wie auf dem Foto gezeigt. Alle anderen Herzen bleiben unverändert.
  4. Nun werden alle Herzen übereinander gelegt. Das beschnittene Herz kommt ganz oben hin. Dann wird die Musterklammer durch die Löcher gesteckt und die Blüte kann aufgefächert werden.
  5. Jetzt geht es an der Schriftzug: Hierfür suchen wir uns zunächst einen passenden Schriftzug aus dem Internet. Auf der Seite www.dafont.com zum Beispiel findet ihr unzählige Schriften. Schreibt die Worte, die auf eure Grußkarte kommen sollen dann im Word-Programm in ein Dokument, das ihr dann ausdruckt. Ich habe den Schriftzug "Alles Liebe!" in der Schriftart "Magnolia Sky" gewählt. Schneidet den Schriftzug in ein handliches Format, sodass an allen Seiten noch etwas Platz bleibt.
  6. Nun dreht ihr das Papier mit dem Schriftzug um und malt mit einem Bleistift die gesamte Fläche voll.
  7. Dreht das Papier anschließend wieder um (sodass ihr die Schrift wieder seht) und platziert den Schriftzug so, wie er am Ende auf eurer Karte stehen soll. Mit einem Stift fahrt ihr nun die Linien der Buchstaben nach. So drückt sich der Bleistift auf eure Grußkarte als feine, sichtbare Linien durch. Und schon habt ihr die perfekte Vorlage und müsst die Buchstaben nun auf der Grußkarte nur noch mit einem feinen schwarzen Stift ausmalen!
  8. Mit dem Motivstanzer wird nun auf der Karte unten mittig ein Herz ausgestanzt (das sind die Blätter unserer Blume). Mit der Schere schneidet ihr dann einen dünnen Schlitz senkrecht nach oben (das ist der Stiel der Blume). Oberhalb des Stiels fügt ihr ein Loch in den Karton.
  9. Mit dem Motivstanzer (ideal ist hier ein zweiter Stanzer, der eine Nummer kleiner ist - alternativ könnt ihr einfach das ausgestanzte Herz zurechtschneiden!) wird jetzt noch ein Herz ausgestanzt und auf die Innenseite der Karte geklebt.
  10. Jetzt noch die Blume mit der Musterklammer befestigen - und fertig!

Dienstag, 11. April 2017

[diy] Oreo Ostereier Rezept

In ein paar Tagen ist schon wieder Ostern! Wer nicht nur gekaufte Schokoeier verschenken will, aber (mal wieder) spät dran ist, für den hab ich eine kleine, aber feine DIY-Idee! Besonders für alles Oreo-Liebhaber unter uns ist das genau das Richtige!
Hier zeige ich euch ein simples Rezept für Oreo-Ostereier! 

Das sind kleine Kugeln, die aus Oreokeksen ganz einfach selber hergestellt werden. Mit weißer Schokolade überzogen und liebevoll als bunte Ostereier dekoriert sind sie ein süßes Geschenk für Leckermäulchen. Für dieses Rezept bleibt der Backofen aus – alles, was wir brauchen sind die Zutaten und eine Rührschüssel…


Ihr braucht:
  • 15 Oreo Kekse
  • 85g Frischkäse
  • 100g weiße Schokolade
  • Zahnstocher
  • bunte Streusel / Dekor-Konfetti

So wird’s gemacht:

  1. Mit einem Stabmixer / Püriergerät / Thermomix - oder alternativ von Hand - zerkleinerst Du 15 Oreo Kekse in feines Pulver.
  2. Füge alles in eine Schüssel und gebe 85g Frischkäse dazu. Mit einer Gabel oder dem Mixer alles gut verrühren.
  3. Forme nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser von 4 bis 5cm aus der fertigen Masse und lege sie auf Backpapier.
  4. Schmelze eine Tafel weiße Schokolade im Wasserbad.
  5. Stecke in jede Oreokugel einen Zahnstocher und tauche die Kugeln dann in die flüssige Schokolade.
  6. Verziere die Kugeln anschließend mit Dekor-Konfetti oder bunten Streuseln. Alternativ kannst Du auch mit dunkler Schokolade feine Verzierungen gestalten!
Fertig sind die Oreo-Ostereier!
Aus der angegebenen Menge könnt ihr übrigens ca. 16 Ostereier formen.



Eingepackt habe ich die Kugeln in süße kleine Hasenkisten aus Pappe (danke an PAPIERDRACHEN!), die ich vorher noch mit ein wenig Ostergras ausgelegt habe. So sind die Kugeln gut geschützt. Alternativ passen sie natürlich prima in jedes Osternest, am besten in kleinen Klarsichttüten…

Mittwoch, 15. März 2017

[freebie] süße Sticker zu Ostern für Geschenke, Filofax und Co.

Zu Ostern darf die lustige Küken-Parade nicht fehlen -
hier gibt's süße Sticker für euch zum Selberdrucken und Aufkleben!


Die Freebie Sticker passen auf Geschenke, in Kalender, Briefe, Hefte, und viel mehr! Einfach Bild anklicken, abspeichern und ausdrucken!

Viel Spaß damit!

(bitte nur für den privaten Gebrauch und nicht für gewerbliche Zwecke nutzen - danke!)

Freitag, 10. März 2017

[diy] Seife mit Rosenblüten selber machen


Ostern steht schon bald wieder vor der Tür!

Es macht ein bisschen müde, jedes Jahr aufs Neue unzählige Schokoeier und Naschereien in Osternester zu legen… Dieses Jahr will ich deshalb etwas anderes verschenken. Eine kleine Aufmerksamkeit, die man tatsächlich „brauchen“ kann, die nicht dick macht und die nach Frühling duftet!

Heute zeige ich euch, wie ihr in wenigen Schritten ganz kinderleicht Rosenseifen selbst herstellen könnt. Das hier ist sozusagen die einfachste Form der Seifenherstellung: Es wird nicht gesiedet, sondern nur geformt… So könnt ihr die Seifen übrigens sogar gemeinsam mit Kindern herstellen.

Für die Rosenseifen habe ich eine ganz gewöhnliche Kernseife, getrocknete Rosenblätter und Rosenöl verwendet. Mehr braucht man dafür nicht!



Als Verpackung verwende ich die supersüßen Osterhasen Kisten zum Selberbasteln: Kleine Pappschachteln mit Ohren, als Set zum Selberfalten. Von der Größe her sind sie perfekt für die selbstgemachten Seifen und andere Kleinigkeiten zu Ostern.

Zur Herstellung der Seifen braucht ihr:
  • Kernseife / Waschstück
  • Küchenreibe
  • Getrocknete Rosenblätter
  • Rosenöl
  • Silikonform (für Eiswürfel, Pralinen etc.)
  • Pappboxen / Schachteln 
So wird’s gemacht:

  1. Zuerst wird der Seifenblock geraspelt. Das funktioniert gut mit einer Küchenreibe. Je feiner du die Seife raspelst, desto leichter tust du dich später beim Formen der Rosenseifen.
  2. Die getrockneten Rosenblütenblätter werden jetzt mit einem Messer in kleine Stücke geschnitten. Die Größe kann ruhig variieren – zu klein musst du die Blätter nicht schneiden!
  3. Füge nun zu den Seifenraspeln einige wenige (!) Tropfen Wasser dazu und knete die Masse. Fange mit so wenig Wasser wie möglich an – du wirst staunen, mit welch kleiner Menge die Raspeln aufweichen und zu einer formbaren Masse werden. Gebe außerdem noch 3 Tropfen Rosenöl dazu und verknete alles gut mit der Hand.
  4. Zu deiner Seifenmasse fügst du nun die Hälfte deiner gehackten Rosenblätter dazu und knetest sie ein.
  5.  Die restlichen Blütenblätter streust du nun in die Form.
  6. Jetzt kannst du die Seifenmasse in kleine Bällchen formen und sie fest in die Form drücken. Danach ab damit in Eisfach – dort werden die Seifen schnell wieder fest und du kannst sie schon nach einer Stunde vorsichtig aus der Silikonform holen.
Die Schachteln zum Einpacken könnt ihr unten mit ein bisschen Seidenpapier oder Packpapier auslegen und die Seifen drauflegen. Die Rosenseifen sind übrigens auch super als kleine Gästeseifen geeignet und verströmen herrlichen Rosenduft!

Eine Alternative für alle, die noch mehr ausprobieren wollen: Lavendelblüten und Lavendelöl!


Dienstag, 28. Februar 2017

[diy] Traumfänger basteln

Die schlechten Träume bleiben darin hängen, die guten schlüpfen hindurch: Der Traumfänger ist ein Kultobjekt voller Mystik und Spiritualität. Freischwebend wird er über die Ruhestätte gehängt und soll geruhsamen Schlaf schenken, böse Träume (spätestens mit der Morgensonne) neutralisieren und die guten Träume zum Schlafenden leiten.

Der Traumfänger ist mit seiner Optik ein wunderschöner Gegenstand. Er besteht aus einem rund geformten "Netz", an dem im unteren Bereich Federn, Perlen oder anderer Schmuck angehängt ist.


Hier zeige ich euch, wie ihr euch selbst einen Traumfänger basteln könnt! Und zwar aus Material, das ihr höchstwahrscheinlich sowieso zuhause habt!

Material
  • runder Plastikdeckel (z.B. von Quarkspeisen, Kartoffelsalat etc.)
  • Wolle
  • Draht
  • Perlen
  • Cutter / Messer
  • Schere
  • Zange


So wird der Traumfänger selber gebastelt

  1. Zunächst wird der Ring hergestellt. Hierfür könnt ihr einen der Plastikdeckel verwenden, die zum Beispiel auf großen Joghurt- oder Kartoffelsalatbechern zu finden sind.
  2. Mit einem Cutter schneidet ihr die Mitte des Deckels heraus, sodass ein Ring übrig bleibt.
  3. Nun knotet ihr das Ende einer Wollschnur am Ring fest.
  4. Wickelt nun den kompletten Ring mit Wolle ein - das geht ganz einfach, indem ihr  das Wollknäuel immer wieder durch den Ring steckt.
    Wenn ihr fertig seid, dann verknotet ihr beide Ende gut.
  5. Jetzt kommt der Draht ins Spiel: Befestigt ihn an einer beliebigen Stelle, indem ihr ihn einfach zweimal um den Ring wickelt. Dann wird der erste Bogen des Netzes geformt.
  6. Fahrt so fort, dass die Form, wie auf dem Bild gezeigt, entsteht und biegt das Ende wieder fest um den Ring. Knipst das Ende ab.
  7. Mit einem neuen Stück Draht kommt nun die zweite Runde: Biegt eine kleine Öse und hängt sie in der Mitte einer eurer Bögen ein.
  8. Jetzt wird wieder im gleichen Muster verfahren, bis die Runde komplett ist. Dann den Draht wieder verbiegen und abknipsen.
    Genauso wird noch eine dritte Reihe gebogen, und evtl. eine vierte - je nachdem, wie groß eurer Traumfänger ist.
  9. Jetzt könnt ihr nach Herzenslust verzieren: Hierfür habe ich kleine Quasten aus Wollen und Lederschnüren angehängt. (eine Anleitung für Quasten findet ihr hier) 
    Ein paar Perlen könnt ihr auch noch auf die Schnüre fädeln, das sieht toll aus! Angehängte Federn wären hier natürlich der Klassiker - generell gilt aber: Angehängt wird, was grad zur Hand ist und gefällt!
    Zum Schluss noch ein Stück Wollschnur als Aufhängung oben anknoten - fertig!
Viel Spaß und schöne Träume!

Montag, 6. Februar 2017

[diy] dekoratives Wandbild mit Libelle

Nach einer ziemlich langen „Eiszeit“ mit ganz viel Schnee und frostigen Temperaturen kommt in diesen Tagen zum allerersten Mal wieder ein Gefühl von Frühling auf!

Inspiriert von diesem herrlich schönen und frühlingshaften Kissen mit Libellenmotiv von Esprit habe ich mir Frühlingsgefühle in die Wohnung, bzw. an die Wand gebastelt!
Heute zeige ich euch eine Anleitung für ein 3D-Wandbild: eine schwebende Libelle mit Glitzerflügeln in rundem Rahmen. An einem dünnen, weißen Faden aufgehängt schaukelt die Libelle frei im Rahmen und die Pailletten auf ihren Flügeln können in der Frühlingssonne so richtig schön funkeln! Die verwendeten Pailletten findet ihr hier.

Als Rahmen habe ich tatsächlich eine ausgediente Käseschachtel genommen – Camembert & Co. gibt’s ja oft in kleine Schachteln aus dünnem Holz. Zu schade zum Wegwerfen… also einfach nochmal verwenden!

Mit dieser kleinen Dekoration können übrigens auch Kinderzimmer von kleinen Prinzessinnen zauberhaft geschmückt werden!

Dieses Material brauchst du:
  • runde Holz- oder Pappschachtel (z.B. Käseschachtel)
  • Bleistift & Papier / Libellen-Vorlage zum Ausdrucken
  • Pappe
  • hellblauer Stoff
  • Pailletten
  • braune Schnur
  • Kieselsteine
  • Nadel & weißer Faden
  • Schere
  • Klebestift
  • Weißes Lackspray

So wird’s gemacht:
  1. Zunächst wird eine Vorlage erstellt: Zeichne die schlichte Form einer Libelle auf ein Blatt Papier. Orientiere dich dabei auch an der Größe deiner Schachtel / deines Rahmens, in den die Libelle später passen soll.
    Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, dann schneide die Vorlage aus.
    Alternativ: Verwende die Libellen-Vorlage zum Download (Link oben bei „Material“).
  2. Mit einem Klebestift kannst du ein Stück Stoffrest auf die Pappe kleben.
  3. Übertrage die Libellenform mithilfe deiner angefertigten Schablone auf die Rückseite der Pappe.
  4. Jetzt kannst du die Form ausschneiden – und schon hast du eine Libelle, die komplett mit Stoff bezogen ist.
  5. Nimm die braune Schnur doppelt und mache einen Knoten in die Mitte. Das wird der Körper der Libelle, der Knoten stellt den Kopf dar. Mit dem Klebestift kannst du die Schnur auf den Stoff kleben und die überstehenden Schnurreste unten einfach abschneiden.
  6. Jetzt wird’s funkelnd: Klebe die Pailletten auf die Flügel der Libelle auf.
  7. Mit einer Nadel bringst du jetzt am Kopf der Libelle einen weißen Faden an. Lasse die Nadel noch am Faden – wir brauchen sie gleich nochmal!
  8. Mit Lackspray wird die Holzschachtel von allen Seiten weiß eingefärbt. Lass sie gut trocknen!
  9. Nun kannst du die Libelle in die Holzschachtel bringen: Dafür einfach mit der Nadel durch die dünne Holzschicht stechen und den Faden mit der daran hängenden Libelle so weit durchziehen, bis sie schwebend in der Mitte des Rahmens hängt. Den Faden einfach auf der Rückseite mit einem kleinen Stück Tesafilm fixieren.
    Jetzt kannst du noch ein paar kleine Kieselsteine unterhalb der Libelle in das Bild legen und es an der Wand befestigen.
Viel Spaß!

Und wenn ihr jetzt erst so richtig auf den Geschmack gekommen seid, mit Pailletten zu basteln, dann ist diese Bastelanleitung vielleicht auch was für euch:


Dienstag, 24. Januar 2017

[diy] Teelichthalter mit Kupferfarbe selber machen

Neulich bekam ich einen kleinen Blumenübertopf geschenkt, in Form eines Würfels – ein richtig süßes Wohnaccessoire! … es hat nicht lange gedauert, bis ich die fixe Idee hatte, ein Teelicht anstatt einer Pflanze hineinzustellen. 
Der Effekt war leider enttäuschend: Das Teelicht verschwand im dunklen Inneren des schönen Würfels… Bis ich auf die Idee kam, die Innenseiten mit glänzender Farbe zu bestreichen! Seitdem liebe ich diesen kleinen Teelichthalter so sehr, dass ich euch unbedingt verraten will: 

Mit dieser einfachen Methode könnt ihr mit wenigen Pinselstrichen und der richtigen Farbe jedes alte Porzellanschälchen vom Flohmarkt, jede Konservendose, Teedose oder jeden ausrangierten Übertopf zu einem leuchtenden Hingucker machen!

Ihr braucht:
  • ein Schälchen / Übertopf / Dose etc.
  • Kupferfarbe (ich habe diese verwendet)
  • Pinsel

Das alles funktioniert wirklich ganz einfach:
Achtet darauf, dass die Innenflächen eures Gegenstands sauber und trocken sind. Mit einem Pinsel streicht ihr eine dünne Schicht Farbe auf. Gut trocknen lassen und dann eine zweite Schicht auftragen. Die Farbe ist recht deckend und einfach zu verarbeiten.

Wenn alles trocken ist: Teelicht reinstellen und staunen!


Montag, 16. Januar 2017

[diy] Blumen aus Papier basteln

Winter hin oder her – Papierblumen blühen zu jeder Jahreszeit in den schönsten Farben! 
Hier zeige ich euch eine kleine Anleitung, wie ihr ganz einfach Blüten aus Papier zaubern und mit ihnen eine wunderschöne Geschenkschachtel gestalten könnt. Für die Papierblumen könnt ihr zum Beispiel das gebrauchte Geschenkpapier nutzen, das noch von Weihnachten übrig ist! Genauso funktionieren aber auch glänzende Werbeseiten aus der Modezeitschrift, schlichtes Tonpapier – oder alte Buchseiten!

Ihr braucht: 
  • Geschenkpapier / Tonpapier etc.
  • Grünes Tonpapier
  • Schere
  • Alleskleber
  • Geschenkschachtel / kleine Box aus Pappe

So wird’s gemacht:
  1. Aus dem bunten Papier wird ein Kreis ausgeschnitten. Der Durchmesser beträgt ca. 6 cm.
  2. Mit der Schere in Schneckenform von außen nach innen schneiden.
  3. Beginnend am äußeren Ende dreht ihr das Papier nun auf.
  4. Habt ihr die gesamte Schnecke aufgewickelt, dann ist eine Blüte entstanden!
  5. Mit flüssigem Alleskleber wird die Blüte an der Rückseite fixiert. Noch einfacher funktioniert das übrigens mit einer Heißkklebepistole.
    Gestaltet so viele Blumen, wie ihr wollt, der Durchmesser kann dabei um 1 – 2cm variieren.
  6. Aus grünem Tonpapier schneidet ihr jetzt zwei Blätter aus.
  7. Jetzt habt ihr alles beieinander: Blüten, Blätter und die Box, die ihr verzieren wollt.
  8. Mit Flüssigkleber könnt ihr die Blüten und Blätter jetzt auf der Geschenkbox nach Lust und Laune anordnen und fixieren.
... mehr Papierblumen gibt es HIER!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...